Team Development

„Wie nutzen wir Unterschiede wirklich produktiv? Was sind unsere blinden Flecken, dysfunktionalen Muster und Verhaltensweisen?“

Vielfalt in einem Workshop ist oft anstrengend, nicht nur erfreulich. Es ist ständiges Ziel von Führungsteams, mit Unterschieden, die Reibung erzeugen, ordentlich umzugehen. Führung im Team ist ein dynamisches Balancieren zwischen Paradoxien, wie Nähe und Distanz, Gleichheit und Hierarchie, Individualität und Team, Reflexion und Aktion. In der Begleitung von Bereichsentwicklungsprozessen achten wir auf eine Balance zwischen inhaltlicher Arbeit und Meta-Reflexion.

Generell geht es darum, Paradoxien und Widersprüche im Blick zu haben und pointiert zur Dysbalance und Re-Balance zu bringen:

  • Verändern und Bewahren
  • Sachlogik und „Logik der Gefühle“
  • Was sind die „negotiables“ und die „non-negotiables“?
  • Führung und Beteiligung
  • Innenorientierung und Aussenorientierung (Kundenorientierung)

Erfahrungen zeigen, dass sich ein Team am besten in und an seinen wesentlichen Aufgaben, Zielen und Rollen weiterentwickelt. Dadurch wird auch Nachhaltigkeit und Transfer in der betrieblichen Praxis bewirkt. Ein wesentlicher Schwerpunkt im Workshop wird auf die Bearbeitung von „adaptive challenges“ gelegt: was sind unsere blinden Flecken, dysfunktionalen Muster und Verhaltensweisen?

Mit Hilfe ungewohnter Elemente sollen Energien im System freigesetzt werden, die neue Optionen schaffen, die so in der gewohnten Organisation nicht möglich wären. Wir schaffen, paradox formuliert, fixe Räume für Freiräume und Strukturen für Prozesse.